Paulinerverein
Bürgerinitiative zum Wiederaufbau
von Universitätskirche und Augusteum in Leipzig e.V.
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Mitteilungen

neu Paulinerverein - 30. Mai 2016

Frau Dr. Ursula Schnell erhält die Paulusmedaille

Die Verleihung erfolgte anlässlich des Benefizkonzerts der Stiftung „Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig“ durch den amtierenden Vorstandsvorsitzenden Superintendent Martin Henker am 30. Mai 2016 im Neuen Augusteum der Universität Leipzig


Wie erfuhr der Paulinerverein von der Fernsehaufzeichnung des Weihnachtsoratoriums am 15. Dezember 1963 in der Leipziger Universitätskirche?
Pressemitteilung vom 12. Dezember 2013


Paulinerverein - 23. Oktober 2009
Presseerklärung
Die Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig - vom Rechtsbruch zur einvernehmlichen Regelung durch die Freundschaftsklausel des Evangelischen Kirchenvertrags Sachsen


20 Jahre Paulinerverein

Am Nachmittag des 5. Februar 2012 versammelten sich auf Einladung des Vorstandes etwa 40 Vereinsmitglieder zu einem Empfang im "Thüringer Hof", um des 20. Jahrestages der Vereinsgründung zu gedenken.

Die "Bürgerinitiative zum Wiederaufbau von Universitätskirche und Augusteum in Leipzig e.V." wurde von 14 Personen am 15.Januar 1992 gegründet und erhielt von diesen Gründungsmitgliedern den fortan erfolgreichen Namen Paulinerverein. Joachim Busse aus Osterode am Harz hatte bereits am 1.März 1991 in einem Leserbrief im Sächsischen Tageblatt die Gründung eines solchen Bürgervereins angeregt. Auf dieser Basis veröffentlichte Christine Genest aus Leipzig eine Anzeige und organisierte das erste Treffen der Initiativgruppe im Dezember 1991. In seiner Gedenkrede erinnerte Dr. Martin Helmstedt, einer der Gründer, an die vielfältigen Aktivitäten der ersten Jahre der gemeinsamen Arbeit unter der engagierten und erfolgreichen Leitung von Prof. Dr. Franz-Viktor Salomon mit dem Ziel, die Universitätskirche St. Pauli dem Vergessen zu entreißen und den Gedanken ihres Wiederaufbaues zusammen mit dem Augusteum am alten Platz zu fördern.
Seine Ausführungen wurden ergänzt durch die Beiträge von Joachim Busse und Wieland Zumpe.

In einem Lichtbildervortrag schilderte Dr. Helmstedt eindrucksvoll die Etappen des Vereins. Er führte u.a. aus:
Die Festlegung auf den originalgetreuen Wiederaufbau der Architektur der gotischen Hallenkirche und des Kreuzganges war nicht von Anfang an Satzungsziel, wurde aber durch eine Mitgliederversammlung am 27. Juni 2001 im Ergebnis einer jahrelangen und sehr gründlichen Diskussion als Vereinsziel festgeschrieben und fortan unter den Vorsitzenden Helmstedt und Blobel von der Universität und der Sächsischen Staatsregierung konsequent eingefordert. Im Ergebnis dreier Architektenwettbewerbe wird seit 2004 der preisgekrönte Entwurf des holländischen Architekten Erick van Egeraat als Erinnerungsbau realisiert. Nachdem auch der Vorstand des Paulinervereins diesem Entwurf als Kompromiss zugestimmt hatte, wurde das Innere des Gebäudes den Wünschen der Universitätsleitung angepasst, die statt der Universitätskirche eine Aula ohne Säulen favorisierte. Die dritte Etappe der Vereinsarbeit unter dem Vorsitz von Dr. Ulrich Stötzner seit November 2004 steht ganz im Zeichen des Kampfes um den möglichst originalen Innenausbau, gegen die Trennwand, gegen teure Kitschsäulen und Gewölbekulissen.

Seit Beginn wird die Arbeit des Vereins anhand der Reaktionen in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen in einem Archiv dokumentiert, das von Frau Ursula Funke begründet und über zwei Jahrzehnte ehrenamtlich betreut wurde.
Auf Initiative von Mitgliedern des Paulinervereins wurde die Stiftung "Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig" ins Leben gerufen, die die Vereinsarbeit seit einigen Jahren im Hinblick auf das zukünftige kirchliche und kulturelle Leben ergänzt.



weitere Informationen im Internet auf der Seite
www.paulinerkirche.de